Austria
Starkes Dutzend, stabile 10 im Österreich-Incoming
There are no translations available. Es gibt sie, jene Quellmärkte, deren Aufenthaltsdauern gegen den Trend gleich bleiben oder sogar steigen Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Österreichs Tourismus erreichte 2011 wie berichtet einen neuen Tiefstwert: die Gäste blieben nur noch 3,64 Tage. Vor fünf Jahren lag dieser Wert bei 4,0 Tagen. Die genaue Analyse der zurückliegenden fünf Jahre zeigt aber, dass nicht alle Märkte eine negative Tendenz aufweisen, ganz im Gegenteil: Laut Marketing-Information-System TourMIS hat sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste in einem Dutzend Quellmärkte sogar erhöht, in zehn weiteren Quellmärkten ist sie unverändert geblieben.
Wildschönau bald unter Tirols Top 10 Skigebieten
There are no translations available. Der Zusammenschluss zweier Bergbahnen mit dem Nachbartal soll Investoren anziehen Seit über 40 Jahren vermarktet der Tourismusverband Wildschönau bereits das naturschöne Hochtal in den Kitzbüheler Alpen als Ganzjahresdestination, musste in den letzten Jahren allerdings Einbußen bei den Nächtigungen hinnehmen. Mit der spezifischen Struktur der Beherbergungsbetriebe begründet Thomas Lerch, Geschäftsführer Tourismusverband Wildschönau, unter anderem diese Entwicklung. An einer Gegenstrategie wird bereits gearbeitet: Der geplante Zusammenschluss mit dem Nachbartal soll das beliebte Ski- und Wandergebiet bald schon unter die Top Ten Tirols hieven sowie neue Investoren anlocken.
Pannonische Erfolgsstory als „Role-Model“
There are no translations available. Mit dem Ausbau von qualitätsvollen Leitprodukten will Dietmar Keller, Geschäftsführer Neusiedler See Tourismus, dem wachsenden Gästeanspruch begegnen Auf sein erfolgreichstes Tourismusjahr seit der Gründung darf Neusiedler See Tourismus 2011 zurückblicken, der seit sechs Jahren die Handschrift von Geschäftsführer Dietmar Keller (48) trägt. Um sich im „Wettbewerb um Aufmerksamkeit“ noch stärker zu positionieren, setzt Neusiedler See Tourismus (NTG) auf die breite Palette von Natur, Rad, Badeurlaub, Wellness, Wein und Kulinarik. Die aktuellen Ergebnisse bestätigen den Neusiedler See Tourismus darin.
Weltmeisterkompetenz mit Wermutstropfen
There are no translations available. Marketingoffensive für die Ski-WM Schladming läuft an – Schwachpunkte sind die geringe Anzahl an 4- und 5-Sterne Betten sowie die nicht ausgebaute Ennstal Straße Schladming ist – so zumindest die offizielle Lesart – für die Alpine Ski Weltmeisterschaft 2013 gerüstet. Ein Jahr vor Beginn der Weltmeisterschaft sind alle wichtigen Bauten, vom „Planet Planai“ bis zum Kongresszentrum, fertig. „Wir werden uns als vorbildliches Sport- und Tourismusland präsentieren und sicher keine Container-WM veranstalten, wie sie anderswo zelebriert wird. Und es wird uns gelingen, eine WM ohne Verluste zu veranstalten“, erklärte ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel im Rahmen eines Fachgespräches im brandneuen Mediencenter des Schladminger Kongresshauses, bei dem er gemeinsam mit ÖW-Chefin Petra Stolba und dem Geschäftsführer von Steiermark Tourismus, Georg Bliem, eine Vorschau auf dieses, für Österreichs Tourismus wichtigste, Großereignis des kommenden Jahres (4. bis 17. Februar 2013) bot.
Für Wien war 2011 das „beste Jahr aller Zeiten“
There are no translations available. Nicht nur die Nächtigungen brachten mit 5 Prozent Zuwachs auf 11,4 Mio. einen neuen Rekord, auch die Logisumsätze lagen mit 9,2 Prozent Plus über Plan Mit einem Nächtigungsplus von fünf Prozent auf 11,4 Millionen und einem Zuwachs von 9,2 Prozent auf 447 Mio. Euro bei den Netto-Logisumsätzen kann Wiens Tourismuswirtschaft 2011 als „bestes Jahr aller Zeiten“ feiern. Als Präsidentin des Tourismusverbandes freute sich Vizebürgermeisterin Renate Brauner bei der Präsentation der Jahresbilanz vor allem darüber, dass auch in der krisenbedingt „defensiven Preisentwicklung“ der letzten Jahre eine Wende erreicht werden konnte. Nicht nur der Wien Tourismus habe einen „tollen Job“ gemacht, entscheidend für den Erfolg sei auch die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Partner, vor allem die Hotellerie und Gastronomie: „Alle ziehen an einem Strang“.
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